Über uns

Das interdisziplinäre Büro für nicht übertragbare Angelegenheiten KGI gründete sich 2013 aus Absolvent*innen der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, des Regiezweigs der HfS Ernst-Busch Berlin und der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Kerngruppe besteht heute aus Maria Vogt, Dominik Meder und Simon Kubisch.

KGI vereint solides Bühnenhandwerk, fundierte Theorie und Recherchen mit klarer politischer Haltung.  Durch ausgiebige Rechercheprojekte untersuchen sie Erscheinungsformen und Genese ideologischer Verwerfungen aktueller Gesellschaften. In den daraus resultierenden Genreadaptionen und Stückentwicklungen zwischen Film, Performance, Schauspiel, Oper und virtuellem Raum befragen sie zu dem die Hierarchien und Ästhetiken der darstellenden Kunst. Seit 2022 mehrere VR und Mixed Media Produktionen gemeinsam mit dem Mirevi Lab und dem Theater an der Ruhr.  Bisherige Kollaborationen neben dem Theater an der Ruhr u.a. mit Ringlokschuppen Ruhr, Staatstheater Nürnberg, HAU Hebbel am Ufer, Theater Oberhausen, Staatstheater Darmstadt, Schlosstheater Moers, Theaterdiscounter Berlin, Theater Würzburg, Favoriten Festival , Performing Arts Festival Berlin.

Projekte wurden u.a. gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, dem Fonds Darstellende Künste, der Kunststiftung NRW, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Film- und Medienstiftung NRW.